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[30.03.2015] Das sind die Kandidaten der SKL-Millionen-Show am 29. April 2015 in Köln

Die Kandidaten der SKL-Millionen-Show

Das sind die Kandidaten der großen SKL-Ziehungsshow!
20 SKL-Spieler aus dem ganzen Bundesgebiet fiebern der Entscheidung entgegen, wer von ihnen die Showbühne als Millionär verlassen wird.

Für die Kandidaten geht es am 29. April 2015 bei der Aufzeichnung der SKL-Millionen-Show im Coloneum in Köln um nicht weniger als eine Million Euro. Diese 20 Kandidaten wurden per Zufallsprinzip aus allen Losbesitzern für die große SKL-Show gezogen. Sie werden bei dem spektakulären Event, moderiert von Steven Gätjen, von prominenten Glückspaten wie Schauspielerin Ursula Karven, Entertainer Ross Antony und Moderator Wayne Carpendale unterstützt. In sechs spannenden Spielrunden beweisen die Promis vollen Körpereinsatz, Grips und Humor.

BOESCHE-Kandidat: Karl Limmer

Der 49-jährige hat sein Hobby zum Beruf gemacht. So kümmert er sich als Landwirt auf dem Hof um rund 80 Stück Vieh. Zusätzlich ist er 20 Stunden in der Woche als Gemeindearbeiter tätig. In seiner Freizeit engagiert er sich zudem hauptsächlich als Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr, Jagdvorstand und Kirchenpfleger. Ein Lächeln ins Gesicht zaubert ihm stets die Gesundheit seiner Familie, ein Blick auf die Alpen und die Geburten der Kälbchen. Vom Gewinn erhofft er sich eine Reise in die USA und nach Kanada sowie Investitionen in den Hof, ein neues Motorrad und eine gute Rente. Einen Teil davon möchte er zudem an seine Kinder abgeben.

BOESCHE-Kandidat: Konrad Obermüller

Der charismatische 54-jährige ist nicht nur Unternehmer, sondern auch Geschäftsführer eines Feriendorfs. Mit nur 23 Jahren wurde er zum jüngsten Kämmerer Bayerns, konnte sich früh an der Bundeswehr Ehrenmedaille erfreuen und unterstützt seitdem zunehmend soziale Projekte. So ist er Gründer einer Tafel und einer Klein­kunst­bühne. Er liebt die Politik, exotische Reisen und alles, was mit Kunst und Kultur zu tun hat. Glück besteht für ihn darin, anderen Menschen zu helfen. Vom Gewinn erhofft er sich die Möglichkeit, soziale Projekte weiter auszubauen, eine Kleiderkammer zu realisieren sowie einen Oldtimer und eine ausgiebige Weltreise.

Vera Ernst aus Freiburg

Die 46-jährige Vera Ernst aus Baden-Württemberg ist ausgebildete Europasekretärin und arbeitet als Assistentin in der Bereichsleitung einer Produktion von Immun-Diagnostik. Am Liebsten läuft oder wandert sie im Schwarz­wald, kocht nach den Rezepten von Tim Mälzer und sammelt kleine Buddha-Figuren sowie Tücher und Schals. Glück findet sie bei Zeit und Ruhe ohne Handy, in der Tatsache, Kandidatin der SKL-Show zu sein und beim Gedanken an die Geburt ihres Sohnes. Vom Gewinn erhofft sie sich einen Wellness-Urlaub, eine Reise an die Südsee, eine Eigentumswohnung in Freiburg und Spenden an eine Kinder-Krebs-Stiftung.

Thomas Lippe aus Kiel

Der 52-jährige Thomas Lippe ist in der Metallbranche tätig und taucht in seiner Freizeit gerne in die Filmwelt ein, die er dank seines eigenen Home-Kinos besonders genießen kann. Er verbringt sehr viel Zeit mit seinem Sohn und gönnt sich hin und wieder ausgiebige Touren mit seiner Harley Davidson. Glücklich ist er besonders darüber, Kandidat der SKL-Show zu sein und sich in seinem Alltag über die Gesundheit seiner Familie und einen Job freuen zu können, der ihm Spaß macht. Mit seinem Gewinn möchte er seine Harley abbezahlen, sich den Traum der Route 66 erfüllen, seine Familie unterstützen, reisen und einen Teil davon für einen guten Zweck spenden.

Klaus Armbruster aus Hausach

Vor seiner Rente war der 78-jährige „mit Leib und Seele“ Industriekaufmann. In seiner Freizeit unterstützt er gerne seine Nachbarn und Freunde bei etwaigen Auseinandersetzungen, indem er den Kontakt mit Behörden und Versicherungen übernimmt und sich um den Schriftverkehr kümmert. Er liebt Spaziergänge und hat bereits viel von der Welt gesehen – von Asien über Afrika bis hin zu Amerika. Finanzielle Sicherheit und eine anhaltende Gesundheit zaubern ihm stets ein Lächeln ins Gesicht. Vom Gewinn erhofft er sich ein eigenes Haus mit Garten, die Möglichkeit Verwandtschaft zu unterstützen und einen Teil an Hilfsorganisationen zu spenden.

Margit Schroeder aus Eurasburg

Seit 45 Jahren hält die 60-Jährige Margit Schroeder bereits als Bürokauffrau im gleichen Notariatsbüro die Stellung. In ihrer Freizeit widmet sie sich besonders ihren beiden Enkeln, ihrem Hund Emmy und nicht zuletzt ihrem großen Garten. Die Gesundheit ihrer Mutter, die mit ihren 91 Jahren bei ihr im Haus wohnt, liegt Margit Schroeder besonders am Herzen – darin findet sie auch ihr Glück wieder. Den Gewinn möchte sie erstmal einen Monat unberührt lassen und sich anschließend komplett neu einkleiden, eine neue Heizung besorgen und so das neue Glück genießen.

Gerda Dobel aus Homberg-Mühlhausen

Die 62-Jährige arbeitet als Angestellte in der kleinen Firma ihres Mannes, die sich auf Landmaschinen, Metall­bau, Gartengeräte und Spielwaren spezialisiert hat. Angetan hat es ihr besonders ihr 700 qm Garten, in dem sie sich gerne aufhält und um dessen Pflege sie sich kümmert. Glück sieht Gerda Dobel im Zusammenhalt ihrer Familie, in der Tatsache, dass sie in einem Land lebt, in dem Frieden herrscht und darin, es in die SKL-Show geschafft zu haben. Sollte ihr Traum des Gewinns in Erfüllung gehen, möchte sie einen Defibrillator für ihre Gemeinde besorgen, ihr Haus aus- bzw. umbauen und ihrer Tochter den Wunsch eines neuen Autos erfüllen.

Irene Langkammerer aus Obermichelbach

Gemeinsam mit ihrer Tochter führt die 75-jährige Irene Langkammerer ein kleines Geschäft für hochwertige Leuchten und Lichtsysteme. Sie liebt es, mit der Yacht ihrer Freunde zu verreisen und träumt davon, ein Buch zu schreiben. Glück findet sie in ihrer Familie, in der Gesundheit und ihrem Neustart mit der eigenen Firma. Sollte sie die Million gewinnen, möchte sie sich daraus freikaufen und sich das schenken, was sie sich am meisten wünscht: Zeit. Sie träumt davon, noch viel zu verreisen, ihrem Mann einen BMW zu schenken und das Studium ihrer Enkelin zu finanzieren.

Carsten-Christian Voigt aus Berlin

Der 61-jährige Berliner Carsten-Christian Voigt führt selbstständig eine Handelsvertretung für Leuchtmittel und Wohnraumleuchten. Besonders viel Enthusiasmus steckt er in die Umgestaltung seines Gartens, den er in einen „Erlebnispark“ verwandeln möchte. Glück findet er in seiner Gesundheit, in der Kunst, das Leben zu genießen und darin, bereits zum zweiten Mal als SKL-Kandidat mit dabei sein zu dürfen. Den Millionengewinn würde er dafür nutzen, in die Zukunft seiner Kinder zu investieren, sein Haus zu renovieren und in die Ferne zu reisen.

Joachim Zimmermann aus Waldshut-Tiengen

Von Beruf ist der 56-jährige Joachim Zimmermann Zolldeklarant bei einer Spedition von Waren, die von Deutschland in die Schweiz abgeführt werden. Er ist Mitglied im Kegelclub, mit dem er alle zwei Jahre verreist und ist zudem ein großer Fußballfan. Glück bedeutet für ihn hauptsächlich, gesund zu sein. Er wünscht sich ein neues Auto, eine Altersvorsorge, Renovierungen am Haus und einen Urlaub mit seinen Freunden. Ein Gewinn bei der SKL-Show würde für ihn bedeuten, sich endlich seine Träume erfüllen zu können.

Armin Trautner aus Fürth

Der 54-jährige Armin Trautner musste aufgrund einer Erkrankung seinen Job als Schlosser an den Nagel hängen. Sein Lachen hat er jedoch nicht verloren. Als Mittelalter-Fan begeistert er sich für Ritter, sammelt Deko-Schwerter und Messer. Ihm ist es wichtig, das Leben stets zu genießen. Mit seinem Gewinn hätte er einiges vor: So wünscht er sich eine neue Küche, einen Urlaub in Rom, einen Sportwagen, ein „Barbarossa Schwert“ und einen Fiat Panda für seine Liebste.

Peter Pastoors aus Kalkar/Grieht

Oberste Priorität haben für den 64-jährigen Peter Pastoors aus Nordrhein Westfalen seine Gesundheit, die berufliche Beschäftigung und das finanzielle Auskommen. So arbeitet er nun als LKW-Fahrer für eine Reifenfirma. Zuvor war er als selbstständiger LKW-Fahrer tätig. In seiner Freizeit widmet er sich besonders gerne dem Modellbau, der Schönheit seines geliebten Rheins und einer ganz besonderen künstlerischen Tätigkeit – Malen nach Zahlen. Gewinnt er die Million, möchte er sein Einfamilienhaus sanieren und sich endlich den Traum eines kleinen Bootes auf dem Rhein erfüllen.

Dr. Claus-Thomas Emmig aus Zellertal

Seinen Traum der eigenen Praxis hat sich der 55-jährige Augenarzt Dr. Claus-Thomas Emmig bereits erfüllt. Dennoch steht bei ihm noch so einiges auf der Liste: Er wünscht sich, mit den Kunstwerken seiner Frau eine Ausstellung zu organisieren und auf die Osterinseln zu reisen. Zudem möchte er mit dem SKL-Gewinn das kürzlich bestellte Augendiagnostik-Gerät abbezahlen. In seiner Freizeit betreibt Dr. Claus-Thomas Emmig besonders gerne Sport und kann sich beim Tennis als ehemaliger Rhein-Hessen- bzw. Rheinland-Pfalz-Meister sehen lassen. Sein größtes Glück sieht der Augenarzt in seiner Gesundheit, seiner Frau und den zwei Kindern.

Uwe Jürgens aus Erkelenz

Was der 54-jährige Uwe Jürgens besonders liebt ist, mit seinem eigenen Wohnmobil durch die Welt zu reisen. Hält er sich zu Hause auf, verbringt er seine Zeit gerne mit Gartenarbeiten, Werken und Basteln – lässt seiner kreativen Ader somit freien Lauf. Als Produkt Support Manager bei einem japanischen Hersteller von Ketten­baggern reist er oft und gerne – und das auch nach Fernost. 90 % seines Gewinns würde er in Gold umwandeln und auf die Seite legen, den Rest würde er in eine USA-Reise mit seinem Wohnmobil investieren. Zudem träumt er von Teneriffa und einer Frührente.

Manfred Früchtl aus Steinach

Der 41-jährige Manfred Früchtl ist ein waschechter Bayer und arbeitet als Vertriebsleiter in einer Futtermittel­firma. Er spielt verschiedene Blasinstrumente und ist Mitglied diverser Bands. Mit seiner Band „Sixpack“ hat er rund 40 Auftritte im Jahr – früher in der „Otto Schwarzfischer Oktoberfestkapelle“, heute vermehrt auf Hochzeiten. Glücklich machen ihn seine Familie, deren Gesundheit und die vielen Glücksmomente, die er dank seiner Liebe zur Musik bereits erleben durfte. Mit dem Gewinn hat der bodenständige Bayer „nichts Großartiges“ vor. Das Geld möchte er sehr gerne anlegen und vor allem seinen beiden Töchtern zur Verfügung stellen.

Hans Peter Holzinger aus Berlin

Geboren in Österreich, wurde der 70-jährige Hans Peter Holzinger später zum Wahlberliner und zum Geschäftsführer seiner eigenen Consulting-Firma, die Reiseveranstalter im Marketing berät. Zudem gründete er den Luxusveranstalter „Windrose Finest Travel“. Mit seinem Gewinn möchte er vor allem seine Familie und Freunde unterstützen und eine „Pflegevilla“ mit Freunden einrichten, um sich im Alter privat versorgen zu lassen. Glück findet er in der Gesundheit, in finanzieller Unabhängigkeit und im Wohlbefinden seiner Liebsten. Hans Peter Holzinger ist erfahrener Cessna-Pilot, liebt Fernreisen, das Theater, die Oper und Philharmonie.

Beate Kast aus Erbach-Ersingen

In ihren Nachtschichten im Heim pflegt die 52-jährige körperlich und geistig behinderte Erwachsene. Ihre Hündin Sissy wurde zum kleinen Star, als sie sich bei einem Fußballspiel vergnügte und 12 Welpen zur Welt brachte. In ihrer Freizeit gibt Beate Kast ehrenamtlich Erste Hilfe-Kurse und verweilt gerne mit einem Buch in ihrem Garten. Gesundheit und Wohlbefinden, die Geburt ihrer Kinder und die vielen kleinen Momente, die den Alltag besonders machen, bedeuten für sie Glück. Mit ihrem Gewinn möchte sie eine Senioren-WG für Demenz-Kranke als Familienunternehmen gründen, das Haus energetisch verbessern und sich ein neues Auto gönnen.

Ingrid Walter aus Dortmund

Die 71-Jährige Ingrid Walter begann ihren Weg als Industriekauffrau und arbeitete sich zur selbstständigen Ge­schäftsfrau in der Textilbranche hoch. Sie liebt Zen-Meditationen und Yoga – unterstützt zudem engagiert den Tierschutzverein „Arche 90“ und kümmert sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich um eine Hundeschule. Glück findet sie besonders in den kleinen Dingen des Lebens – so erfreut sie sich an einer Tasse Kaffee im Garten, oder einer entspannten Zen-Meditation. Sie träumt von Renovierungen am Haus, einem neuen Auto und einer Afrika-Kreuzfahrt mit ihrer Schwester und will an Hilfsorganisationen spenden und Gutes tun.

Holger Landwehr aus Barnstorf

Der 43-jährige Motorradliebhaber verdient sein Geld, nach erfolgter Ausbildung zum Kfz-Mechaniker, als Land­maschinen- und LKW-Fahrer. Wenn er sich mal nicht auf sein Motorrad schwingt, kümmert er sich als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr um das Wohl der Gemeinschaft oder stattet seiner Lieblingskneipe „Leifi“, die er selbst liebevoll als sein „2. Wohnzimmer“ bezeichnet, einen Besuch ab. Glück ist für ihn, „wenn man zufrieden ist und sich wohl fühlt“. Auf seiner Wunschliste stehen, neben einem neuen BMW-Motorrad und einem neuen Auto, ein eigenes Haus sowie eine Reise nach Australien mit seinem Wunsch-Riesen-Truck.

Rolf Mohme aus Weil am Rhein

„Glück ist, dass ich morgens gut aufstehen kann, unbeschwert durchs Leben komme, nicht jeden Pfennig um­drehen muss, alle gesund sind und mein Schutzengel bei mir bleibt“, so der 59-jährige Rolf Mohme. Der Ange­stellte einer Lebensmittelfirma liebt es, sich in seiner Freizeit in der Natur aufzuhalten. Zudem ist er passionier­ter Asterix und Obelix-Leser und zeichnet sich durch sein Faible für Modelleisenbahnen aus. Gewinnt er die Million, ist es ihm in erster Linie besonders wichtig, diejenigen Bekannten zu unterstützen, die ihm in schwierigen Zeiten Rückhalt geboten haben. Zusätzlich möchte er sich einen Oldtimer und eine elektrische Eisenbahn gönnen.

[15.10.2014] Das sind die Kandidaten der SKL-Millionen-Show – am 25. Oktober erstmals wieder im TV

20 SKL-Spieler aus dem ganzen Bundesgebiet fiebern der Entscheidung entgegen, wer von ihnen die Showbühne als Millionär verlassen wird.

Für die Kandidaten geht es bei der SKL-Millionen-Show in den Bavaria Filmstudios um nicht weniger als eine Million Euro. Diese 20 Kandidaten wurden per Zufallsprinzip aus allen Losbesitzern für die große SKL-Show gezogen. Sie werden bei dem spektakulären Event, moderiert von Steven Gätjen, von prominenten Glückspaten wie Michael Mittermeier und Jürgen Vogel sowie zwei Überraschungsgästen unterstützt. In sechs spannenden Spielrunden beweisen die Promis vollen Körpereinsatz, Grips und Humor.

Bereits am 6. September 2014 hatten die Show-Kandidaten in München bei der GKL Gelegenheit, ihre Mitstreiter kennenzulernen. Im Laufe eines ebenso turbulenten wie abwechslungsreichen Tages ist aus ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten eine großartige Glücks-Gemeinschaft geworden.

Hier eine Auswahl der Kandidaten:

Wolfgang Puhla (47) aus Scheuring

Der 47-Jährige arbeitet als Steinmetz im Unternehmen seines Bruders. Glück ist für ihn, neben der Gesundheit seiner Familie, sein Garten mit einer großen Linde. Unter ihr sitzt er gerne nach Feierabend mit seiner Ehefrau zusammen, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Unbezahlbar sind für Wolfgang Puhla auch seine Waldspaziergänge: Dort genießt er vor allem die Stille. Mit einem Millionengewinn würde er seinen Kindern den Führerschein bezahlen und sich selbst ein neues Auto zulegen. Aber auch ein Outdoor-Whirlpool für den heimischen Garten steht auf seiner Wunschliste ganz oben.

Sylvia Felber (45) aus Weißenburg

Die mit einem Catering-Service für Schul- und Kindergärten selbstständige Weißenburgerin ist sehr aktiv. Denn der Job und ihre eigenen fünf Kinder halten sie jeden Tag ganz schön auf Trab. „Die Familie bedeutet mir sehr viel“, sagt die gebürtige Salzburgerin. Die Begegnung mit ihrem Mann, damals im Skiurlaub und die Geburten ihrer Kinder, zählen auf jeden Fall zu den glücklichsten Momenten in ihrem Leben. Die lebensfrohe Unternehmerin würde sich mit dem Gewinn der Million ihren größten Wunsch erfüllen: Einen Urlaub mit der ganzen Familie, da der letzte über 13 Jahre her ist. Aber auch die Hochzeitsreise, für die 1995 nach der kirchlichen Trauung leider keine Zeit blieb, würde sie gerne nachholen.

Heinrich Niederleitner (65) aus Erlbach

Der 65-Jährige ist schon seit längerem im Vorruhestand, um sich besser um seine Enkelkinder kümmern zu können und seinem Hobby, dem Speedway-Rennen, sowie seiner großen Leidenschaft, dem Lesen, nachzugehen. Seine Büchersammlung umfasst rund 1.000 Stück! Der Erlbacher sinniert, dass es „die kleinen Dinge sind, die große Freude machen“. So würde er, wenn er die Million gewinnt, die Hälfte des Geldes an seine Söhne und Enkel verschenken. Vom übrigen Geld möchte er für sich und seine Familie ein Haus bauen, dass er später weitervererben kann. Reisen interessiert ihn nicht besonders. Am liebsten verbringt er seine Zeit gemeinsam mit seiner Frau. Glück ist für Heinrich Niederleitner „ein kleines Kind im Arm zu haben und wenn dieses Kind einen dann anlächelt“.

Meinolf Meier (56) aus Rheda-Wiedenbrück

Der 56-Jährige und seine Familie sind große BVB-Fans. Und deshalb hatte er erst vor kurzem Glück, als er Karten für das Bundesligaspiel gegen Bayer Leverkusen ergattern konnte. Ansonsten bedeutet für ihn Glück „einfach so weiterzuleben, wie im Moment.“ Meinolf Meier hat ein eigenes kleines Unternehmen, das auf den Export von Sportgeräten ins Ausland spezialisiert ist. Daher ist er viel geschäftlich auf Reisen, meist leider ohne seine Familie. Angesichts eines Millionengewinnes würde er deshalb gerne seiner Ehefrau und seinen beiden Kindern zwei seiner bisher schönsten Ziele zeigen – Australien und Trinidad/Tobago. Einen Teil würde er selbstverständlich auf die hohe Kante legen.

Hans Müller (85) aus Bad Boll

Seit seiner Kindheit ist der 85-Jährige ein begeisterter Reiter. So kann man sagen, dass das Sprichwort „Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“ voll und ganz auf ihn zutrifft. Der ehemalige Agraringenieur konnte sein Berufsleben mit seiner Leidenschaft für Pferde verbinden: 1957 übernahm er den elterlichen Hof als Gutsverwalter und stellte diesen in den 70er Jahren komplett auf einen Reiterhof um. Mittlerweile hat sein Sohn die Verwaltung des Hofes übernommen. Von der möglichen Million würde sich der Rentner natürlich ein oder zweit Zuchtstuten kaufen. Auch einen Urlaub auf Sylt oder Rügen oder eine Kreuzfahrt könnte er sich vorstellen. Auf jeden Fall würde er seine Kinder und Enkel beschenken.

Lothar Kreiensiek (73) aus Bremerhaven

Für den Bremerhavener war Taxifahren nicht nur ein Beruf, sondern vor allem Berufung. Jetzt als Rentner fährt er immer noch Taxi, aber nur als Hobby. Er sieht das unter dem Blickwinkel „jeden Tag eine gute Tat vollbringen“: Viele Leute seien alleine und hätten niemanden zum Reden. Er schnackt gerne, kann gut zuhören und könne so vielen Trost und Rat geben. Glück unterscheidet er in Groß und Klein. So bedeutet kleines Glück für ihn, „wenn man zu schnell an einer Radar-Blitzanlage vorbeifährt und es ist kein Film drin“. Großes Glück ist für ihn seine Ehefrau, die er damals in seinem Taxi kennen lernte. Von einem möglichen Millionengewinn würde er einen Großteil an seine Kinder und Enkelkinder verschenken, am Haus ein paar Renovierungsarbeiten durchführen lassen und eine Weltreise mit seiner Frau unternehmen.

Rainer Karthaus (65) aus Murrhardt

Zusammen mit seiner Ehefrau betreibt Rainer Karthaus seit 37 Jahren eine eigene Gaststätte. Zeit ist für die beiden das kostbarste Gut. Denn gemeinsam arbeiten sie sechs Tage die Woche und zwar immer dann, wenn andere Feierabend oder Feiertag haben. Es wäre auch Zeit, die sich Rainer Karthaus von dem möglichen Millionengewinn kaufen würde. Und zwar möchte er dann die Freizeit nachholen, die er und seine Frau in den vergangenen Jahren nicht hatten. Sie würden dann viel auf Reisen gehen und dabei vor allem Deutschland besser kennenlernen wollen. Vielleicht erfüllt er sich auch noch einen alten Traum: einen ganzen Sommer lang Eiskonditor sein und am Strand Eis löffeln.

Stefan Wicklein (47) aus Steinbach am Wald

Der 47-Jährige ist das Paradebeispiel eines „Selfmade-Unternehmers“. Direkt nach der Lehre gründete er seine eigene Firma für Verpackungsveredelung. Er hat „mit nichts“ außer einem kleinen Kredit gestartet und zählt heute mit seinem Unternehmen zu den Weltmarktführern in der Branche. Der Unternehmer arbeitet hart. So bedeutet für ihn Glück „jeden Tag neue Herausforderungen annehmen und bewältigen zu können“. Neben der beruflichen Herausforderung steht als private derzeit der Hausbau für sich, seine Lebensgefährtin und den Sohn an. Den Millionengewinn würde er selbstverständlich in sein Unternehmen und das neue Haus investieren.

Christine Engler (50) aus Riezlern im Kleinwalsertal

Die gebürtige Oberstdorferin führt seit 15 Jahren, gemeinsam mit ihrem Ehemann Roland, ihr eigenes Hotel im Kleinwalsertal. Freizeit ist dabei ein seltenes Gut, die beiden arbeiten sieben Tage die Woche von früh morgens bis oftmals Mitternacht. „Man muss sein Bestes geben und für die Gäste da sein“, lächelt Christine Engler. Glück bedeutet für die 50-Jährige, einen guten Mann, eine Arbeit und ein gesundes Kind zu haben. Sowieso steht die Gesundheit bei ihr an erster Stelle. Sollte sie die Million Gewinnen, würde sich ihr Leben nicht groß verändern „dass ich dann meinen Laden zusperre, so etwas würde ich nie machen“ meint die sympathische Unternehmerin. Einen Teil des Gewinns würde sie für das „Alter“ zurücklegen, den anderen Teil würde Sohn Patrick bekommen – für sein Sparbuch und für seinen Führerschein.

Ralf Watteler (52) aus Merzenich-Girbelsrath

Der 52-Jährige arbeitet als Baubegleiter im Fernmeldedienst der Telekom. Er ist der Mann, der die Leitung vom grauen Verteilerkasten am Straßenrand bis ins neue Heim legt. Sein Job ist für ihn Glück, denn er kann „einen Beruf ausüben, den man 40 Jahre lang durchhält, ohne ein Burnout zu bekommen“. Glück ist für ihn außerdem, eine gesunde Familie zu haben und selber auch gesund zu sein. Sollte er die Million gewinnen, möchte er einen Großteil für die Altersversorge zurücklegen und seiner Frau ein neues Auto kaufen. Einen kleinen extravaganten Wunsch hat der Rheinländer aber dann doch: einen Swimmingpool im eigenen Garten.

Christian Webler (55) aus Darmstadt

Der 55-Jährige Darmstädter ist Architekt. Eine seiner größten Arbeiten war die Mitarbeit an dem Umbau und der Sanierung des Verwaltungstrakts der Darmstädter TU. Glücksgefühle hat Christian Webler, wenn nach all den Mühen und Schwierigkeiten, die ein Bau so mit sich bringt, das Bauwerk endlich fertig gestellt und gelungen ist. Die Teilnahme an der SKL-Show ist für ihn aber auch „eine Form des Glücks“. Das wichtigste ist jedoch die „Gesundheit und Zufriedenheit“, Zeit mit Freunden zu verbringen und einen Beruf zu haben, der einen ausfüllt. Seinen größten Wunsch, einen deutschen Oldtimer, würde er sich von dem Millionengewinn erfüllen. Ein kleiner Teil des Gewinns wird sicherlich auch in seinen, für Männer eher untypischen, Schuhtick fließen.

Hubert Kötzinger (48) aus Inzell

Der Inzeller ist mit Leib und Seele Maschinenbau-Ingenieur. Den Gewinn der Million bei der SKL-Lotterie hat er bereits einmal geträumt – das war auch der Auslöser für den Kauf eines SKL-Loses. Jetzt könnte dieser Traum Wirklichkeit werden. Glück bedeutet für ihn „sich persönlich weiterzuentwickeln und seine Ideale zu leben“, innere Zufriedenheit und Ausgeglichenheit. Seit einigen Jahren renoviert er in Eigenregie das Haus, in dem er gemeinsam mit seinem Vater wohnt. Mit dem Millionengewinn würde er die weiteren Arbeiten am Haus von Handwerkern erledigen und vielleicht noch einen Wintergarten ans Haus bauen lassen. Eine schöne Reise mit der Lebensgefährtin wäre sicherlich auch noch im Budget. Zudem gibt es in seinem Freundeskreis den einen oder anderen, der eine kleine Geldspritze gut gebrauchen könnte.

Bernd Maassen (71) aus Hemmoor

Der 71-Jährige hat sich die Jugendarbeit in seiner Kirchengemeinde zum Hobby gemacht. Er organisiert Ferienlager und kümmert sich um Ministranten, aber auch um jugendliche Straftäter, die zu Sozialstunden verurteilt wurden. Für Bernd Maassen ist Glück, wenn er „anderen etwas Gutes tun kann“ und die Nachbarskinder strahlen zu sehen. Das Singen gehört für ihn auch zum Glücklichsein: Schon seit seinem achten Lebensjahr singt er im Kirchenchor. Mit dem Millionengewinn möchte er der Mission seiner Gemeinde in Papua-Neuguinea helfen. Seinen Söhnen und Enkeln würde er aber auch einen Teil des Gewinnes abgeben. Für sich selbst hat er nur einen Herzenswunsch: ein Wohnmobil. Mit diesem will er dann eine Reise in den Norden in Richtung Schweden und Finnland unternehmen.

Thomas Liß (53) aus Celle

Der 53-Jährige ist Medien- und Veranstaltungstechniker und leitet die technische Seite des Schulungszentrums der Zahnärztekammer Niedersachsen. Beim Thema Glück denkt der Celler zuerst an seine Frau, die er auf der Arbeit kennen lernte. Sie war es auch, die das Einladungsschreiben der SKL-Lotterie aus dem Papierkorb fischte, wo es versehentlich zusammen mit Altpapier gelandet war. Mit dem Gewinn der Million möchte er sich seinen großen Traum, einen Pool im eigenen Garten, erfüllen. Auch eine Kreuzfahrt mit seiner Frau, den beiden Kindern und dem Schwiegervater steht auf der Wunschliste. Daneben würde der Technik-Freak im Falle eines Gewinnes der Schule seines Sohnes neue Computer spenden.

Hermann Gärtner (63) aus Schwerte

Seit Jahrzenten fährt der 63-Jährige Rallyes und hat schon den einen oder anderen Pokal Zuhause stehen. Sogar einen Platz unter den ersten Zehn bei den Europameisterschaften konnte der kaufmännisch Angestellte erzielen. „Glück ist die Vorfreude auf einen möglichen Gewinn“, denn bei der SKL-Lotterie in die Runde der 20 Kandidaten für die SKL-Show gekommen zu sein ist bereits ein „Riesenschritt“, so Hermann Gärtner. Einen genauen Plan mit dem Millionengewinn hat er noch nicht: „Erst das Schwein fangen, dann verteilen“ lächelt er verschmitzt. Aber ein paar Gedanken hat er sich dann doch gemacht: So würde er für seine Frau und sich ein neues Wohnmobil kaufen, denn das alte hat schon einige Kilometer auf dem Buckel.

Alfred Loss (84) aus Düsseldorf

Der gebürtige Allgäuer arbeitete 35 Jahre lang als Ausbildungsleiter und wurde bei seinem Abschied aus dem Beruf als „außergewöhnlicher Pädagoge und Universalgenie“ beschrieben. Das private Glück hat er gleich zweimal gefunden, das Erste mit seiner verstorbenen Frau, mit der er 50 Jahre lang verheiratet war. Das Zweite in Form seiner zweiten Ehefrau. Dass er in seinem fortgeschrittenen Alter noch einmal eine so große und starke Liebe gefunden hat, bezeichnet er als sein größtes Glück. Alfred Loss freut sich sehr auf die Show, der Millionengewinn ist für ihn dabei nur Nebensache, auf den er gar nicht spekuliert.

Elmar Causin (74) aus Köln

Der 74-Jährige ist mit Leib und Seele Kölner. Grafiken seiner Stadt, genauer gesagt Rheinansichten, haben es ihm ganz besonders angetan. Am meisten interessieren ihn dabei die unterschiedlichen Darstellungen der Künstler. Das eine oder andere Original hat er sich auch schon gekauft. Glück ist für ihn schlichtweg „alles, was positiv ist“. An erster Stelle steht für den Kölner aber die Gesundheit, weshalb er jeden zweiten Tag ins Fitnesscenter geht und trainiert. Pläne für den möglichen Millionengewinn hat er schon: Zwei Fünftel des Geldes würde er für sich behalten. Die anderen drei Fünftel würde er nicht nur spenden, sondern den insgesamt fünf (Groß-)Neffen und Nichten zukommen lassen. Von seinem Anteil möchte er sich selbstverständlich eine Rheinansicht kaufen, und zwar eine ganz bestimmte aus dem Jahr 1474.

Sandra Weiser (43) aus Schömberg

Die 43-Jährige ist Hausfrau und Mutter sowie freiberufliche Kommunikations- Elektronikerin. Ihr Herz schlägt aber für Tiere und ganz besonders für den Hundesport. Hierbei hat sie auch ihren Mann kennengelernt – auf dem Hundeplatz. Mit den beiden Schäferhunden möchte sie nun eine Zucht gründen – der erste Wurf ist schon da. Daneben besitzt die tierliebe Schwarzwälderin zwei Island-Pferde. Glück ist für Sandra Weiser, „Zeit für die Familie und die Hobbys zu haben“. Mit dem finanziellen Glück würde sie zwei Kreuzfahrten mit ihrem Ehemann und ihrem Sohn machen, die erste ans Nordkap und die zweite in die Sonne. Ein Wohnmobil wäre mit dem Millionengewinn auch noch denkbar: Damit möchte sie dann eine Tour durch Norwegen unternehmen und die Hunde könnten auch mitkommen.


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[13.10.2014] Die SKL-Millionen-Show am 25. Oktober 2014, 20:15 Uhr, in SAT.1

Für 20 Kandidaten ist das Glück zum Greifen nah, ganz zu fassen bekommen wird es am 25. Oktober 2014 einer: Ein SKL-Spieler wird die Bühne der großen SKL-Millionen-Show garantiert als Millionär verlassen.

Promis, Spiele und 1 Million – Die SKL-Millionen-Show hat viel zu bieten. In der von Steven Gätjen moderierten Show wird den Promis wie z. B. Michael Mittermeier einiges abverlangt. In sechs Spielrunden müssen sie nicht nur Fitness, sondern auch Mut, Geschicklichkeit und natürlich Humor beweisen. Dass sich die vier Glückspaten richtig ins Zeug legen, hat natürlich einen Grund: Sie erspielen Geld für karitative Projekte, die ihnen ganz besonders am Herzen liegen. Aber die wichtigste Aufgabe wird sein, dabei zu helfen, den alles entscheidenden “Glückscode” zu ermitteln, der für einen Kandidaten den Traum vom Millionengewinn wahr werden lässt. Wer wird es sein? Wer wird über Nacht zum Millionär? Schalten Sie ein …

Jeder hat die Millionenchance

Sie wollen in der SKL-Millionen-Show dabei sein? Dann bietet sich in der nächsten Lotterie, die am 1.12.2014 beginnt, die Chance. Unter allen SKL-Spielern werden 20 Kandidaten per Zufallsgenerator für die Show der 136. Lotterie ausgelost. Und es gibt noch viel mehr zu gewinnen: Neben der Show-Million werden im Verlauf der Lotterie u. a. 105 weitere Gewinne in Millionenhöhe ausgespielt und an jedem Monatsersten gibt es stündlich Sofort-Renten im Gesamtbetrag von je 1 Million Euro, 144 insgesamt – staatlich garantiert.

[16.04.2014] „Tag des Glücks“ – Dirk Lottner schießt knapp daneben

Kölner Fußballidol schrammt nur knapp am Hauptgewinn der SKL-Millionen-Show vorbei – erspielt sich dennoch 10.000 Euro.

München, 16. April 2014: „Wie es im Fußball heißt: Der Zweite ist der erste Verlierer“, sagte Dirk Lottner hinterher lakonisch. Schon seltsam: Als Dritter oder Vierter wäre der Ex-Fußballprofi, einst im Trikot des 1. FC Köln sowie von Fortuna und heute noch als Kult-Kicker verehrt, glücklich gewesen. Aber so ganz knapp zu scheitern, das ist hart. Nur um Haaresbreite schrammte Dirk Lottner bei der SKL- Millionen-Show zum „Tag des Glücks“ in München am Hauptgewinn von einer Million Euro vorbei. Die Losnummer des Gelsenkirchener Kandidaten Wilhelm Kulessa war näher dran am alles entscheidenden Glückscode – und so sicherte sich der ehemalige Sprengmeister unter Tage am Freitagabend die Million. Aber man muss ja gönnen können, und Dirk Lottner zeigte sich als ausgesprochen fairer Zweitplatzierter: „Ich gönne den Gewinn jedem, und wenn ich ehrlich bin, könnten ihn viele besser gebrauchen als ich.“ Denn Lottner sagt auch: „Ich bin ein rundum glücklicher Mensch.“ Trotz positiver Grundeinstellung gilt aber auch für einen einstigen Bundesligaspieler mit legendärer linker Klebe die Erkenntnis: „So nahe kommt man nur einmal im Leben an eine Million Euro.“

Vergebene Chancen, das kennt Dirk Lottner zwar aus seinem früheren Leben. Doch anders als bei einem verschossenen Elfmeter oder dem Abstauber aus einem Meter, der dennoch übers Tor geht, kann er dieses Mal zumindest weder sich noch anderen die Schuld geben. Das Glück hatte einfach einen anderen Plan. „Ich bin ohne Erwartungen gekommen, aber wenn es dann am Ende so knapp ausgeht, würde ich lügen, wenn ich sagte, ich wäre nicht enttäuscht“, gibt er freimütig zu. Dirk Lottner will in Köln eine Soccer-Halle errichten, da wäre eine ordentliche Finanzspritze gerade recht gekommen. Vorerst aber will er mit vollem Elan die Aufgabe angehen, einen neuen Job als Trainer zu finden. Und schließlich hat er ja auch ein stattliches Trostpflaster in Form von 10.000 Euro gewonnen. Dazu jede Menge gute Erinnerungen und neue Bekanntschaften. Unterm Strich bleibt das Fazit: „Es waren zwei schöne Tage hier.“ Als er das sagt, kann Dirk Lottner an diesem nervenaufreibenden Abend auch schon wieder lächeln.


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[16.04.2014] „Tag des Glücks“ – Oberfranke wird Tippkönig

Rüdiger Schüchner aus Steinbach am Wald hatte den besten Riecher bei der SKL-Millionen-Show in München und wird dafür mit 5.000 Euro belohnt

München, 16. April 2014: Die Reise aus Oberfranken in die Landeshauptstadt hat sich in jedem Fall gelohnt: Rüdiger Schüchner aus Steinbach am Wald hat beim Kandidatengewinnspiel der SKL-Millionen-Show zum „Tag des Glücks“ in den Münchner Bavaria Studios 5.000 Euro erspielt. Der sympathische Projektleiter eines großen Kronacher Familienbetriebs, der Kunststofflaschen für die Kosmetikindustrie herstellt, kam mit seinen Tipps dem Ausgang der sechs Spielrunden am nächsten.

Den Millionengewinn musste der 49-Jährige zwar einem anderen der 20 Kandidaten überlassen. Den aber gönnt er Wilhelm Kulessa aus Gelsenkirchen von ganzem Herzen. Denn Rüdiger Schüchner hat sich schon zuvor als glücklichen Menschen gesehen, weil er eine rundum positive Lebenseinstellung hat. Glück ist schon allein die Chance auf einen Millionengewinn. Da muss es dann gar nicht unbedingt damit klappen. So hatte der sympathische Oberfranke im Vorfeld keinerlei Pläne geschmiedet, sollte er denn tatsächlich die Million abräumen. Das hat den Vorteil, dass er nun auch keine Pläne über Bord werfen muss. Leer ging er aber dennoch nicht aus: Immerhin reist der Oberfranke neben dem Showgewinn von 2.000 Euro mit zusätzlich 5.000 Euro zurück nach Steinbach am Wald. Er tippte am besten auf den Ausgang der einzelnen Spiele und wurde somit der unangefochtene Tippkönig der SKL-Millionen-Show.

Aber nicht nur mit einem Packen Geld, sondern auch mit einer Menge neuer Bekanntschaften und tollen Erinnerungen an zwei schöne Tage in München und einen ausgesprochen aufregenden Abend im Gepäck, macht er sich wieder auf den Weg ins Frankenland.


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[16.04.2014] „Tag des Glücks“ – Fränkin gewinnt 10.000 Euro

Christine Potsch aus Bad Windsheim schrammte nur knapp am Hauptgewinn der SKL-Millionen-Show vorbei und fährt dennoch glücklich nach Hause

München, 16. April 2014: Das war knapp: Christine Potsch aus Bad Windsheim war ganz nahe dran am Hauptgewinn von einer Million Euro – sie landete unter den besten Fünf von 20 Kandidaten bei der SKL-Millionen-Show in den Bavaria Studios in München. Mit der Gelassenheit von 70 Lebensjahren gönnte die fröhliche Fränkin den Hauptgewinn einem anderen Kandidaten – Wilhelm Kulessa aus Gelsenkirchen, ehemaliger Bergmann und Sprengmeister unter Tage. Zudem erhielt sie ein stattliches Trostpflaster: 10.000 Euro darf die sympathische und lebenslustige Rentnerin trotzdem mit nach Hause nehmen.

Damit kann sie sich jede Menge Eintrittskarten kaufen. Für die Oper, für Konzerte und Liederabende. Klassische Musik, das ist die ganze Leidenschaft von Christine Potsch und ihrem Mann. Schließlich hatten sie sich vor bald 50 Jahren bei einem Konzert kennen gelernt. Aber wer die Bad Windsheimerin kennt, der weiß, dass sie sicher nicht das ganze Geld für sich behalten wird. Seit einer Reise nach Indien, die sie abseits der Touristenziele führte, ist sie fasziniert von den Extremen dieses Landes. Für vier Waisenkinder übernahm Christine Potsch damals eine Patenschaft und sicherte ihnen für zwölf Jahre die Schulausbildung. So etwas würde sie gerne wieder tun. Sich sozial zu engagieren ist für die Fränkin eine Herzensangelegenheit.

Erst mal aber geht es zurück nach Bad Windsheim. Mit 10.000 Euro, einer Menge neuer Bekanntschaften und tollen Erinnerungen im Gepäck. An zwei schöne Tage in München und einen ausgesprochen aufregenden Abend.


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[15.04.2014] Kumpel Kulessa holt die Kohle in den Pott: Gelsenkirchener gewinnt 1 Million Euro in der SKL-Show

Eine Million Euro, von einer Sekunde auf die andere – das kann man getrost einen Volltreffer nennen. Einen, der mitten hinein ins Glück gegangen ist. Gelandet hat ihn Wilhelm Kulessa als einer von 20 Kandidaten in der SKL- Millionen-Show zum „Tag des Glücks“. Die vier prominenten Glückspaten Christine Neubauer, Sonja Zietlow, Hans Sigl und Felix Neureuther assistierten dabei mit ganzem Einsatz – und sorgten für eine höchst unterhaltsame und spannende Show der Extraklasse.

München, 15. April 2014: Es gibt Millionengewinner, die reißen die Arme in die Höhe und juchzen. Es gibt welche, denen stockt der Atem und Tränen schießen aus den Augen. Und es gibt Wilhelm Kulessa: Typ stiller Genießer. Der 56-jährige Gelsenkirchener schüttelt nur den Kopf, als am Höhepunkt der SKL-Millionen-Show der Goldregen über ihm niedergeht, der Saal jubelt und er eine Million Euro reicher ist. Und dann, kurz nachdem die Kameras ausgeschaltet sind, bekennt er zwar, dass er doch „fassungslos“ und die Ruhe nur mehr oder weniger Fassade sei, sagt aber auch etwas ganz erstaunliches: „Ich hatte es im Gefühl.“

Ein außerordentliches Gespür, verbunden mit größtmöglicher Ruhe und Gelassenheit, das prägte schon Wilhelm Kulessas Berufsleben: Er war Sprengmeister in der Zeche „Bergwerk Lippe“, sogar Ausbilder in diesem explosiven Job. Dennoch wurde er vor sieben Jahren in den Vorruhestand geschickt, damit Jüngere ihren Job behalten konnten. Obwohl er nur zu gerne weiter morgens „Glück auf“ zu den Kollegen gesagt hätte. Um die Familienkasse aufzubessern, jobbt er auf 450-Euro-Basis bei einem Bestatter. Ob er als Millionär dort weiter macht? „Da muss ich mal darüber nachdenken.“ So ist Wilhelm Kulessa, immer ein Schritt nach dem anderen.

Der Lebensmittelpunkt der Familie Kulessa ist ihr Schrebergarten. 480 Quadratmeter, Gemüse und Blumen, Laube und Terrasse, dazu ein Sandkasten für die beiden kleinen Enkel, die oft bei den Großeltern zu Besuch sind. Ehefrau Peggy, mit der er seit 37 Jahren glücklich verheiratet ist, kümmert sich um die Blumen, er „ums Grobe“ und seit kurzem als 1. Vorsitzender auch um den gesamten Schrebergartenverein. Eine neue Laube für den Garten, das ist so ziemlich der einzige Wunsch, der dem frisch gebackenen Millionär spontan einfällt.

Die derzeitige ist immerhin schon über 30 Jahre alt. „Ich habe keine großen Ansprüche“, meint Wilhelm Kulessa in seiner ruhigen, sympathischen Art. „Ich bin ein Familienmensch. Wenn es der Familie gut geht, geht es mir auch gut.“ Klarer Fall, der Mann ist geerdet und rundum zufrieden mit seinem Leben. Das ist einer, der nicht viel Aufhebens um seine Person macht und am liebsten in sich hinein lächelt. Seine Familie wird von dem Gewinn etwas abbekommen, z.B. hat seine Tochter mit ihrem Mann vor kurzem einen Altbau gekauft, „da kann sie es brauchen“. Und sonst? „Vielleicht mache ich mit meiner Frau eine schöne Reise“, sinniert der Gelsenkirchener. „Aber ich brauche weder ein Haus im Süden noch ein tolles Auto. Ich bin mein Leben lang Opel gefahren, vielleicht wird der nächste halt nur ein bisschen größer.“ Und dann zeigt er doch noch die Siegerfaust und ein breites Grinsen.

Vier Stars in den ungewöhnlichsten Rollen ihres Lebens

Die vier prominenten Glückspaten der Show, Schauspielerin Christine Neubauer, Schauspieler Hans Sigl, Moderatorin Sonja Zietlow und Ski-Star Felix Neureuther hatten ein gemeinsames Ziel: in sechs actionreichen Spielrunden möglichst viel Geld für einen guten Zweck, der ihnen besonders am Herzen liegt, zu erspielen. Dabei spielten auch Artisten und Akrobaten von Weltrang eine tragende Rolle. So wie die „Kurbanovs“, die gleich zum Einstieg waghalsige Stunts auf Motorrädern zeigten und ihre Harley-Davidson zur Schleudermaschine machten. Für die Promis durfte es dann eine Nummer kleiner sein – buchstäblich: Moderator Steven Gätjen setzte sie auf Mini-Motorräder. Damit knatterten sie durch einen Parcours und mussten mittels einer Nadel am Helm Ballons zum Platzen bringen. „Dschungelcamp“-Moderatorin Sonja Zietlow schaffte das souverän in flotten 42 Sekunden. Damit stand auch schon die zwei als erste Zahl für den Glückscode fest – denn am Ende jedes Spiels der SKL-Millionen-Show ergibt sich eine Ziffer, alle Ziffern zusammen bilden den siebenstelligen Glückscode. Der Kandidat, dessen Losnummer dem Code am nächsten kommt, gewinnt dann die Million. Doch so weit war es noch lange nicht. Erst einmal gab es was zum Staunen: Seifenblasen-Poet „Blub“ verzauberte den Saal mit Witz, Charme und Originalität. Und demonstrierte, dass sich Seifenblasen sogar stapeln lassen – 22 Stück brachte er aufeinander, ohne dass sie zerplatzten. Die Aufgabe für die Stargäste dabei: Sie mussten im Vorfeld tippen, wie viele Seifenblasen er schafft. Felix Neureuther lag mit 21 getippten Seifenblasen goldrichtig und holte sich dann auch gleich noch den Sieg in Spiel drei. Da mussten die Promis wieder mit vollem Körpereinsatz ran: In einer Glaskabine, in der 200 weiße und 20 rote Bälle mit Hochdruck wirbelten, sollten sie möglichst viele rote fangen und in einem Rohr versenken. Der Ski-Star schaffte ganze 15 Stück.

Was folgte, hätte für Christine Neubauer und Co. eine Atempause bedeuten können – wenn ihnen selbiger nicht gestockt wäre: Das Duo Elja, eineiige Zwillingsschwestern aus Hessen, zeigte Trapezkunst jenseits der herkömmlichen Zirkusnummern. Wahre Luftspiele die das Publikum und die Promis gleichermaßen begeisterten. Letztere allerdings mussten danach selbst ans Trapez – und sich mal so richtig hängen lassen. Wer kann’s am längsten, so lautete die Aufgabe. Sieger war auch hier der sportliche Felix Neureuther – über zwei Minuten ließ er sich hängen.

Nachdem die Senkrechtstarter voXXclub mit ihrem neuesten Hit „Woll ma tanzn gehn“ für Stimmung sorgten, waren die Stars erneut gefordert: Erst wurden sie in einen mit 80 LED-Lichtern bestückten Overall gesteckt, dann mussten sie in einer Minute möglichst viele Lichter mit einem Boxhandschuh ausschlagen. Dass die Lampen am Rücken ein gewisses Problem darstellen könnten, war ihnen schon zuvor klar. Dass man dafür beweglich sein muss, auch. Auf den Dreh, sich auf dem Boden zu wälzen, kam allerdings nur Felix Neureuther. Der machte ihn dann auch zum Sieger in diesem Spiel und damit endgültig zum Abräumer des Abends.

Auch voXXclub riskiert alles für den guten Zweck

Daran änderte auch das finale Spiel und damit die Ermittlung der letzten beiden Glückszahlen nichts mehr. Den Job übernahmen zwei Artisten mit der größten Lostrommel der Welt – zwölf Meter misst sie im Durchmesser. Damit nicht genug: Auch Christian Schild von voXXclub drehte für einen guten Zweck drei Runden in dem Ungetüm. Sein Pulsschlag dabei bestimmte anschließend die Anzahl der Drehungen zur Ziehung der noch fehlenden Glückszahl. Erst sie bescheren den Höhepunkt der Show: Jenen Moment, in dem ein neuer Millionär im Goldregen steht – und anfängt zu begreifen, dass er gerade einen Volltreffer gelandet hat. Dabei war das Ergebnis dieses Mal denkbar knapp: Gleich drei Losnummern lagen ganz nahe am Glückscode 2.701.922, um Haaresbreite hatte dann aber Wilhelm Kulessa die Nase vorn.

Einer aber setzte ganz zum Schluss noch einen drauf: Hans Sigl, alias „Der Bergdoktor“, wohl der bekannteste österreicher Deutschlands, wollte sein bis dahin erspieltes Geld unbedingt noch aufbessern. So drehte auch er eine Runde in der Lostrommel – und das sogar rückwärts. 5.000 Euro kamen dadurch zu seinem in der Show erspielten Gewinn von 4.530 Euro hinzu, und das alles für die Nicolaidis Stiftung, die sich um Kinder und Jugendliche kümmert, die Mutter oder Vater verloren haben. Christine Neubauer beglückt mit insgesamt 7.420 Euro das Kinderhilfswerk Plan International und die Christoffel Blindenmission. Sonja Zietlow sicherte sich 4.980 Euro für den von ihr gegründeten Verein Beschützerinstinkte e.V., der behinderten und kranken Kindern Therapien mit Hunden ermöglicht.

Und Felix Neureuther erspielte für die Initiative fit-4-future der Cleven-Stiftung, die Schulkinder vor Bewegungsarmut und übergewicht schützen will, sagenhafte 14.270 Euro.


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